Angela Grünewald - Yoga in Nürnberg / Altenfurt - Zur Ruhe kommen und doch in Bewegung sein....
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Der Fuß, die Faszien..

Wenn man einmal mit einem Thema anfängt, lässt es einen nicht mehr los. Der Blick ist geschärft, der Wissensdurst noch lange nicht gestillt. Da ich nun auf den Weg des Themas Fuß bin, werde ich diesen Weg auch weitergehen, bis zur Schulter, oder vielleicht sogar bis zu den Ohren. (Ohr-Akkupunktur ist auch ein sehr interessantes Thema!! Aber alles zu seiner Zeit!)
Zum einen wird sich das Faszienrollen zukünftig immer mehr mit Schwerpunktthemen erweitern, zum anderen werde ich den 

Der Fußworkshop entsteht...

Ich erarbeite gerade einen neuen Workshop über denFußund stelle fest: wenn man einmal anfängt, sich so richtig mit dem Thema auseinander zu setzen, wie weitreichend das wird. Und mit fortschreitendem Wissen über die Jahre verändert sich der Blickwinkel immer wieder neu.

Alles in einen übersichtlichen und verständlichen Workshop zu packen ist gar nicht so einfach. Bestehend aus meinen Erfahrungen, welche ich mir im Laufe der Jahre in den vielen Ausbildungen und Gesprächen erarbeiten konnte.

Die Mythen über uns Yogalehrer....

Oder ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen.....
Der Myhtos: Yogalehrer sind IMMER entspannt... Nichts kann uns was anhaben... Wir "schweben" ;o) über den Dingen.. Nackenverspannungen?? Rückenschmerzen??? Was ist das?... DAS und ähnliches glauben viele Yogapraktizierende... über Yogalehrer...  Es wäre toll, wenn dem so wäre.. "Ihr macht doch soviel Yoga" meinen viele... ABER.. es stimmt einfach nicht.... 
Warum?.. ganz Einfach: wenn ich Yogaunterricht gebe.

Altes im Jahr 2016 lassen...

Es gibt viele Rituale, um Loszulassen, was einen zu sehr beschäftigt und dadurch schädigt. Mein persönliches um Sylvester ist, den Namen eines Menschen, der einen geärgert hat, auf den man wütend ist oder sonstiges, oder eine Situation, was auch immer, auf ein Stück Papier schreiben und dann verbrennen. Damit kann man Symbolisch seinen Ärger/Wut in Rauch auflösen und gehen lassen. Wer die Chance hat und gerade am Meer ist, das auf einen Stein schreiben und ins Meer werfen, auch eine gute Möglichkeit. Oder in den Sand schreiben und zuschauen, wie das Meer alles nach und nach verwischt. Hat mir schon oft geholfen, mich aus einer Situation zu lösen. Den Ärger gehen zu lassen. Wieder durchzuatmen. Es geht weiter. Immer. Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich immer eine andere. Man muss nur bereit sein sie auch zu sehen. Mir ist durchaus klar, das man so keine Krankheit heilen kann, oder Trauer sofort verschwindet. Aber wenn zumindest die Wut bzw. der Ärger darauf geht, ist der Weg bereitet wieder nach vorne zu schauen und sich nicht von dem Negativen gefangen halten zu lassen. Viel Spaß beim ausprobieren. Rutscht mit viel Freude, Frohsinn und Humor ins neue Jahr!!!!

Danke!

An alle meine Teilnehmer, an jeden der mich zum Lächeln gebracht hat. Danke auch an diejenigen, die mich zum Weinen brachten oder mich verletzt haben, sei es gewollt oder ungewollt. Jeder einzelne ist Teil meines Lebens und bringt mich ein Stück voran. Das Lächeln ist so wichtig für die Seele. Der Schmerz zum Lernen und Vorankommen. Danke dafür, dass ich und das Yoga schon so viele Menschen begleiten durfte. Danke für diese vielen Stunden Freude, Schweiß, manchmal auch Schmerz, Überraschung, neue Erfahrungen, alte Erinnerung, Ruhe.

Angst verringern

Angst... wenn sie einem den Nacken hochkriecht, den Brustkorb eng macht, einem das Gefühl gibt keine Luft mehr zu bekommen, eine Eisenhand den Nacken festhält. Das Herz das immer schneller schlägt und einem Angst macht das gleich etwas Schlimmes passieren wird. Blanke Angst und Panik. Sei es aus realen Gründen oder nur in unserem Inneren. Die Symptome sind exakt die gleichen. Dem Körper ist es vollkommen egal, ob Real oder nur im Kopf.
Nur was kann ich in dem Moment tun? Angst lähmt uns, macht uns Handlungsunfähig.

Innehalten....

Tja, hätte ich nach der Zwiebelkur auch inne gehalten, auf die Signale meines Körpers gehört - und zwar gleich und nicht später - (ich hab ja jetzt keine Zeit) - wäre die Erkältung nicht doch noch gekommen... Aber so, wer nicht hören will muss fühlen. Unser Körper sagt uns immer, was er braucht. Nur sind wir meist nicht bereit zuzuhören und darauf einzugehen. Denn wir haben ja keine Zeit... Immer ist irgend etwas wichtiger als unser Körper. Wir vergessen dabei leider eines, wir haben nur diesen einen Körper, dieses eine Leben, diesen einen Moment. Nichts sollte wichtiger sein als unsere Gesundheit. Denn nur, wenn wir gesund bleiben, sind wir auch in der Lage für andere da zu sein, unseren Job, unsere Verpflichtung, unsere Wünsche auszuführen. Und das mit 100%. Sonst laufen wir oft nur auf einem Prozentteil, irgendwie - mehr schlecht als recht, es funktioniert, lange, sehr lange sogar, aber dann kommt das erste Warnsignal, dann das nächste.. und es geht erst wieder weg, wenn wir Innehalten und in uns Hineinhören. Die Frage ist, wie lange haben wir es ignoriert, unser Frühwarnsystem? Wie lange sind wir Eisern doch noch weitergegangen. Nach dem Motto: "Ah, des ist halb so schlimm, na ich sollte mich nicht so anstellen, oder das Andere - die Anderen - der Andere ist viel viel wichtiger als ich"??.. etc. Wer kennt nicht all die eigenen Ausreden, um nicht inne zu halten, in uns Hineinzuhören, Zuzuhören und dann auch mal Nichtstun. Es kann so Heilsam sein, einfach einmal Nichtstun. Ich mache gerade die Erfahrung. Eigentlich kann ich es mir überhaupt nicht erlauben Krank zu sein. Tja, aber ich bin es nun. Und ich habe entschieden, ok, mein Körper hat mich lange genug gewarnt. Die Schulter hat geziept. Das Handgelenk gemault. Die Hüfte war fast schon gut, wollte aber nun auch wieder mitreden. Überall die kleinen Warnungen. Mach langsam, hör mal auf dich. Eisern ignoriert. Lieber ein Tape drauf, mit den Faszien gearbeitet. Ach des wird schon wieder! Basta. Nö, mein Körper wollte mal richtig ausschlafen, mal über nix nachdenken, nur seine Ruhe haben. Die hab ich ihm nun Geschenkt. Und siehe da, ich merke bereits, das das rumliegen und nichts tun seine Wirkung zeigt. Geist und Körper fangen an mit mir zu reden. Mich sehen zu lassen. Ich weiß es ja, ich erzähle es allen anderen, aber an sich selbst denkt man immer zuletzt. So wie mir geht es sehr vielen, wenn ich mich so umsehe. Jeder sagt ganz deutlich, ja ich weiß, ABER.... Ich bin da auch oft genug noch mit dabei. Aber mit jedem Mal lerne ich es ein Stück mehr. Wir leben Jetzt, in diesem Moment, nicht Morgen, nicht Gestern schon garnicht nächste Woche oder nächstes Jahr. Es ist so Wichtig sich kurze Momente der Auszeit zu schenken. Gerade, wenn man für andere auch noch Verantwortung hat, evtl. die Pflege eines Angehörigen, kleine Kinder zu versorgen, einen Job mit hoher Verantwortung, egal was. Jeder von uns braucht die Momente für sich. Die kleinen Auszeiten. Nicht nur alle halbe Jahre mal einen Urlaub. Nein. Kleine Momente im Alltag, wenn möglich täglich. ABER es langen manchmal 5 Minuten. Hinsetzen. An einen ruhigen Ort, und wenn es das WC sein muss. Augen schließen. Tief in den Bauch und in den Brustkorb atmen. Reinfühlen, spüre ich das überhaupt? Wenn nicht, noch ein paar mal versuchen das Gespür zu bekommen für den Fluss des Atems. Und dann.... Einfach nur in den Körper fühlen, ok - was erzählst du mir gerade? Wo schmerzt etwas, wo ziept es, wo drückt es, was willst du? Vielleicht nur diese 5 Minuten Ruhe, das kann durchaus schon genügen. Es kommt immer auf die einzelne Situation, den Mensch, den Stresspegel, den Umgang mit sich und der Welt an. Vergesst einfach euch selbst nicht. Ihr habt nun mal nur euch, dieses eine Leben, diesen einen Körper, diesen einen Geist. Ihr kommt alleine und ihr geht auch allein. Seit Achtsam mit euch, mit eurer Umwelt. Dann kommt das alles positiv zurück. Also bekommt man auf Dauer sogar nicht nur mehr Ruhe in sich, in seinen Geist, sondern mit der Zeit wird das auch eure Umwelt wiederspiegeln. Nicht gleich morgen nach einem Mal, aber wenn ihr das Regelmäßig wiederholt, wird das mit der Zeit Stück für Stück passieren. Du bist Wichtig und du bist Einzigartig. Jemand ganz Besonderes. Vergiss das nie! Ich wünsche dir viele Momente der Achtsamkeit. Angela

Hausmittel für Erkältungen

Erkältungszeit..... keine schöne Zeit.. mich hat es leider auch grad erwischt, aber nur ein leichter Schnupfen. 
Ich habe heute Nacht ein Hausmittel ausprobiert, vielleicht hat es ja geholfen das der Schnupfen nur leicht ist und es keine dicke Erkältung wurde... 
Das möchte ich euch nicht vorenthalten:

DieZwiebelsocke- tatsächlich einfach eine dicke Scheibe von einer Zwiebel abschneiden und unter die Fußsohlen über Nacht legen, Socke drüber  und wirken lassen.

Dankbarkeit....

Vor vielen Jahren habe ich entschieden einem Mädchen in Brasilien eine Chance zum Leben zu geben. Und habe mich für eine Patenschaft entschieden. Um ihr die Möglichkeit zu geben, ein Leben ohne Hungern zu führen, die Chance zum Lernen zu bekommen.
Ich bin so Dankbar, in Deutschland geboren worden zu sein. Das Glück zu haben mich völlig frei entscheiden zu können, was ich aus meinem Leben machen möchte. In Freiheit und in Frieden aufgewachsen sein zu dürfen.

Faszien sanft ausrollen und regenerieren! 21.04.16 18.00 - 19.00 Uhr

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten mit der Faszienrolle zu arbeiten. Egal ob im Sportstudio, in der Yogastunde, nach dem Sport, die Faszienrolle ist nicht mehr wegzudenken.
Für Sportler zum Regenerieren, für tiefe schmerzhafte Verspannungen, um an das Gewebe, die tiefe Verklebung ranzukommen. Es gibt diese Möglichkeit, mit einer sehr weichen Rolle, auf eine etwas sanftere Art, an diese Tiefen heranzukommen. Manchmal ist weniger mehr.

Wir gehen auf die Reise, die Faszien im Körper kennen zu lernen, zu spüren. Die Verklebungen aufzuspüren und zu lösen. Die Füße werden mit kleinen Bällen bearbeitet, der Körper mit einer großen, weichen Faszienrolle. Nach dieser Stunde werdet ihr euch regeneriert fühlen, oftmals kann man besser schlafen und spürt direkt oder am nächsten Tag eine Leichtigkeit.
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