Angela Grünewald - Yoga in Nürnberg / Altenfurt - Zur Ruhe kommen und doch in Bewegung sein....
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Innehalten....

Tja, hätte ich nach der Zwiebelkur auch inne gehalten, auf die Signale meines Körpers gehört - und zwar gleich und nicht später - (ich hab ja jetzt keine Zeit) - wäre die Erkältung nicht doch noch gekommen... Aber so, wer nicht hören will muss fühlen. Unser Körper sagt uns immer, was er braucht. Nur sind wir meist nicht bereit zuzuhören und darauf einzugehen. Denn wir haben ja keine Zeit... Immer ist irgend etwas wichtiger als unser Körper. Wir vergessen dabei leider eines, wir haben nur diesen einen Körper, dieses eine Leben, diesen einen Moment. Nichts sollte wichtiger sein als unsere Gesundheit. Denn nur, wenn wir gesund bleiben, sind wir auch in der Lage für andere da zu sein, unseren Job, unsere Verpflichtung, unsere Wünsche auszuführen. Und das mit 100%. Sonst laufen wir oft nur auf einem Prozentteil, irgendwie - mehr schlecht als recht, es funktioniert, lange, sehr lange sogar, aber dann kommt das erste Warnsignal, dann das nächste.. und es geht erst wieder weg, wenn wir Innehalten und in uns Hineinhören. Die Frage ist, wie lange haben wir es ignoriert, unser Frühwarnsystem? Wie lange sind wir Eisern doch noch weitergegangen. Nach dem Motto: "Ah, des ist halb so schlimm, na ich sollte mich nicht so anstellen, oder das Andere - die Anderen - der Andere ist viel viel wichtiger als ich"??.. etc. Wer kennt nicht all die eigenen Ausreden, um nicht inne zu halten, in uns Hineinzuhören, Zuzuhören und dann auch mal Nichtstun. Es kann so Heilsam sein, einfach einmal Nichtstun. Ich mache gerade die Erfahrung. Eigentlich kann ich es mir überhaupt nicht erlauben Krank zu sein. Tja, aber ich bin es nun. Und ich habe entschieden, ok, mein Körper hat mich lange genug gewarnt. Die Schulter hat geziept. Das Handgelenk gemault. Die Hüfte war fast schon gut, wollte aber nun auch wieder mitreden. Überall die kleinen Warnungen. Mach langsam, hör mal auf dich. Eisern ignoriert. Lieber ein Tape drauf, mit den Faszien gearbeitet. Ach des wird schon wieder! Basta. Nö, mein Körper wollte mal richtig ausschlafen, mal über nix nachdenken, nur seine Ruhe haben. Die hab ich ihm nun Geschenkt. Und siehe da, ich merke bereits, das das rumliegen und nichts tun seine Wirkung zeigt. Geist und Körper fangen an mit mir zu reden. Mich sehen zu lassen. Ich weiß es ja, ich erzähle es allen anderen, aber an sich selbst denkt man immer zuletzt. So wie mir geht es sehr vielen, wenn ich mich so umsehe. Jeder sagt ganz deutlich, ja ich weiß, ABER.... Ich bin da auch oft genug noch mit dabei. Aber mit jedem Mal lerne ich es ein Stück mehr. Wir leben Jetzt, in diesem Moment, nicht Morgen, nicht Gestern schon garnicht nächste Woche oder nächstes Jahr. Es ist so Wichtig sich kurze Momente der Auszeit zu schenken. Gerade, wenn man für andere auch noch Verantwortung hat, evtl. die Pflege eines Angehörigen, kleine Kinder zu versorgen, einen Job mit hoher Verantwortung, egal was. Jeder von uns braucht die Momente für sich. Die kleinen Auszeiten. Nicht nur alle halbe Jahre mal einen Urlaub. Nein. Kleine Momente im Alltag, wenn möglich täglich. ABER es langen manchmal 5 Minuten. Hinsetzen. An einen ruhigen Ort, und wenn es das WC sein muss. Augen schließen. Tief in den Bauch und in den Brustkorb atmen. Reinfühlen, spüre ich das überhaupt? Wenn nicht, noch ein paar mal versuchen das Gespür zu bekommen für den Fluss des Atems. Und dann.... Einfach nur in den Körper fühlen, ok - was erzählst du mir gerade? Wo schmerzt etwas, wo ziept es, wo drückt es, was willst du? Vielleicht nur diese 5 Minuten Ruhe, das kann durchaus schon genügen. Es kommt immer auf die einzelne Situation, den Mensch, den Stresspegel, den Umgang mit sich und der Welt an. Vergesst einfach euch selbst nicht. Ihr habt nun mal nur euch, dieses eine Leben, diesen einen Körper, diesen einen Geist. Ihr kommt alleine und ihr geht auch allein. Seit Achtsam mit euch, mit eurer Umwelt. Dann kommt das alles positiv zurück. Also bekommt man auf Dauer sogar nicht nur mehr Ruhe in sich, in seinen Geist, sondern mit der Zeit wird das auch eure Umwelt wiederspiegeln. Nicht gleich morgen nach einem Mal, aber wenn ihr das Regelmäßig wiederholt, wird das mit der Zeit Stück für Stück passieren. Du bist Wichtig und du bist Einzigartig. Jemand ganz Besonderes. Vergiss das nie! Ich wünsche dir viele Momente der Achtsamkeit. Angela

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